

Windows 7 fertig
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Windows 7 ist fertig. Das hat Microsoft’s General Manager für Windows, Rich Reynolds, verkündet. Ab dem 22. Oktober ist Windows 7 somit für alle im Handel erhältlich. Schon früher, nämlich am 6. August, haben schon MSDN- und Technet Abonnenten sowie Hard- und Software-Hersteller mit connect-Zugang Zugriff auf die neue Windwos Version.
Was bisher noch nicht sicher ist, ob der Internet Explorer doch bei der Installation dabei ist oder nicht. Microsoft konnte sich da noch nicht mit der EU einigen. Im Moment sieht es so aus, dass der Benutzer eine Auswahl von Browser bekommt die er installieren kann. Dazu darf kein Microsoft Produkt verlangen das man einen IE braucht. Der IE kann man auch komplett deaktivieren.
read comments (0)Windows 7 ohne IE
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Wegen der Rücksicht auf das europäisches Wettbewerbsrecht wird Windows 7 in Europa ohne Internet Explorer auf den Marktkommen. Damit die Europäer Windows 7 genauso wie alle anderen Benutzer weltweit ab dem 22. Oktober 2009 nutzen können, wird Windows 7 in Europa nur als “E”-Edition zur Verfügung stehen.
Hersteller können ihren Wunschbrowser auf den mit Windows 7 auszuliefernden Computern genauso wie Endanwender, die selbst das Betriebssystem installieren, hinzufügen. Internet Explorer 8 wird von Microsoft in Europa in einer sehr leicht zu installierenden Version gesondert vom Betriebssystem kostenfrei angeboten werden.
Fertigstellung von Windows 7
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Hallo zusammen
Wie man schon gehört hat wird Windows 7 im Juli fertig und ist dann ab dem 22. Oktober im Handel erhältlich. Dazu kommt noch das auch Windows Server 2008 R2 etwa zum gleichen Zeitpunkt fertig wird. Dies wird vorallem für Unternehmen sehr interessant sein.
Windows 7 Testprogramm
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Von Microsoft gibt es ein Testprogramm mit dem man vor der Installation von Windows 7 testen kann ob auch alles funktionieren wird. Wer das Programm mal ausprobieren will kann es sich ganz einfach unter http://www.microsoft.com/windows/windows-7/upgrade-advisor.aspx Downloaden. Danach die Datei einfach ausführen und das Programm in ruhe Arbeiten lassen.
Windows 7 Logo
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Hallo zusammen
Microsoft hat ihr neues Windows 7 Logo vorgestellt. Das Logo kommt auf Software und Hardware die für Windows 7 entwickelt wurden und folgende Punkte einhalten:
- Saubere Installation und De-Installation
- Installation in den richtigen Ordnern ab Werk
- Unterstützung der x64-Varianten von Windows
- Einhaltung der User Account Control (UAC) Richtlinien
- Kein Laden von Diensten und Treibern im Abgesicherten Modus
- Digital Signierung der Dateien
- Keine Verhinderung der Installation oder des Starts einer Anwendung aufgrund einer Versionsprüfung des Betriebssystems
- Unnötige Neustarts müssen vermieden werden
- Unterstützung von Multi-User-Sessions
- Minimierung von Abstürzen

Das Windows Logo
Release Candidate kommt
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Laut verschiedenen Quellen soll der erste und auch einzige Release Candidate am 27. Februar für TechNet Abonnenten zur verfügung stehen. Die ersten Build-Versionen des Release Candidates von Windows 7 wurden bereits kompiliert. Auch eine so genannten »Escrow«-Phase wurd eingeleitet. Das heisst Microsoft stoppt vorerst die Entwicklung und Beta Tester prüfen die RC1 auf Fehler.
Testupdates für die Beta-Version
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Am kommenden Dienstag, den 24. Februar, will Microsoft Testupdates für die aktuelle Beta-Version (Build 7000) von Windows 7 ausliefern. Wie das Microsoft Product Update Team in seinem Blog berichtet, sollen die Updates lediglich den Update-Prozess testen und keine neuen Funktionen bringen.
Insgesamt will Microsoft fünf Updates in einem interaktiven Update-Prozess ausliefern. Der Anwender erhält eine Benachrichtigung über verfügbare Updates und entscheidet selbst, ob er diese installieren will. Die Updates sollen dabei deutlich als Testupdates gekennzeichnet sein. Beta-Tester, die sich nicht an diesem Test beteiligen wollen, können die verfügbaren Updates im Windows-Update-Dialog manuell ausblenden.
Der Updatetest zeigt, das Microsoft die Arbeit an Windows 7 schnell vorantreibt. Ausgewählten Testern soll der anstehende Release Candidate von Windows 7 schon Ende Februar zur Verfügung stehen. Obwohl Microsoft nachwievor keine konkreten Daten nennt, ist mit der Fertigstellung von Windows 7 bis zum Jahresende zu rechnen.
Quelle: http://www.chip.de/news/Windows-7-Te…_35177737.html
Windows-7-Versionen: einfacher, aber nicht einfach genug
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Von Windows Vista gibt es auf dem deutschen Markt fünf Versionen – die EU-Varianten ohne Media Player und die in nur in Schwellenländern verfügbare Starter Edition nicht mitgerechnet. Microsoft wurde dafür immer wieder kritisiert. Schließlich kam der Vorgänger XP noch mit zwei Geschmacksrichtungen aus, von Mac OS X gibt es sogar nur eine Version.
Zu einer wesentlichen Vereinfachung konnten sich die Redmonder aber auch in Windows 7 nicht durchringen. Das neue OS kommt in vier unterschiedlichen Ausführungen unter fünf Namen auf den deutschen Markt:
- Windows 7 Starter wird im Gegensatz zum Vista-Pendant nicht nur in Schwellenländern, sondern weltweit verkauft. Da die Version nur drei Programme gleichzeitig ausführen kann und wichtige Features (Aero Glass, Thumbnail-Previews in der Taskbar, Media Center, Erstellung von Homegroups) fehlen, ist sie wohl selbst für Netbooks nicht die richtige Wahl.
- Windows 7 Home Premium ist für den typischen Heimrechner konzipiert. Wichtige Funktionen sind Homegroup-Erstellung, Mobilitätscenter, DVD-Wiedergabe und Erstellung sowie Media Center.
- Windows 7 Professional folgt Vista Business nach und richtet sich an KMUs. Die Variante bietet die Möglichkeit, Domänennetzwerken beizutreten. Außerdem werden der Präsentationsmodus und Offline-Ordner unterstützt.
- Windows 7 Enterprise ist nur im Rahmen von Volumenlizenzprogrammen erhältlich. Microsoft will mit Applocker, Bitlocker, Bitlocker to Go, Branch Cache, Direct Access, Booten von virtuellen VHDs und unterschiedlichen Sprachpaketen die Anforderungen größerer Unternehmen bedienen.
- Windows 7 Ultimate unterscheidet sich nicht von Enterprise, wird aber im Handel erhältlich sein. Die unter Vista nur in homöopathischen Dosen gelieferten Ultimate Extras sind ersatzlos gestrichen.
Wie bei Vista gibt es auch von Windows 7 eine Version Home Basic, die beispielsweise ohne das Aero-Interface auskommen muss. Sie wird in Zukunft aber nur noch in Schwellenländern verkauft.
Microsoft hat deutlich gemacht, dass sich das Marketing auf Windows 7 Home Premium und Professional konzentrieren soll. Senior Vice President Bill Veghte erwartet, dass 80 Prozent der Verkäufe auf diese beiden Versionen entfallen werden. Bislang sind keine Preise bekannt. Neu ist, dass jede Windows-Variante alle Features der darunter positionierten hat. Unter Vista fehlen der Business- und Enterprise-Variante beispielsweise das Media-Center-Interface und die DVD-Wiedergabe.
Die unter Vista als Anytime Upgrade bekannte Möglichkeit, nach dem Kauf eines Rechners auf eine höhere Version umzusteigen, besteht auch unter Windows 7. Da grundsätzlich allen Features auf der Festplatte installiert sind und nichts mehr von einem Datenträger nachgeladen werden muss, soll der Vorgang mit der Eingabe eines Lizenzschlüssels abgeschlossen sein.
Fazit
Microsoft will die preislichen Toleranzgrenzen seiner unterschiedlichen Kundengruppen optimal ausschöpfen. Eine echte Vereinfachung des unter Vista eingeführten Versionschaos findet daher nicht statt. Welche Ziele mit dem eigentlich unbrauchbaren Windows 7 Starter auf dem deutschen Markt verfolgt werden, ist völlig offen.
Es gibt aber auch einige positive Signale: So werden im Handel nur Home Premium, Professional und Ultimate zu finden sein. Zudem müssen Käufer der Professional- und Enterprise-Editionen nicht mehr auf interessante Multimedia-Features verzichten.
Quelle: http://www.zdnet.de/enterprise/os/0,39023263,41000003,00.htm
Installation 1
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Hallo zusammen
Gestern Abend habe ich es dann doch noch geschafft Windows 7 zu installieren. Das ganze aber nicht mehr mit VirtualMaschien sondern mit Virtual PC von Microsoft. Aber auch dort ging die 64bit Version leider nicht. Daher auch “nur” die 32bit Version.
Nun mal der Ablauf der Installation. Meiner Meinung nach wurde sie im Vergleich zur Installation von Windows XP einfacher. Nach dem Starten der Installation konnte man zuerst mal die Sprache und das Tastaturlayout auswählen. Im nächsten Schritt musste man die Lizenz akzeptieren. Danach konnte man die Installationsart (Installation oder Upgrade) und die Festplatte auswählen.
Nun startet die Installation. Dies lief alles schön durch. Nach dem Abschluss der Installation gab es noch einen Neustart. Nach dem Neustart konnte man noch einen Benutzername mit Passwort wählen, einen Lizenzkey Eingeben und ein Netzwerk einrichten.
Danach konnte man sich zum ersten mal auf der Windowsoberfläche als Benutzer umschauen. Die ganze Installation brauchte bei mir ca. 20 Minuten.
